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Immer im Einsatz, vor Ort bei den Kunden oder in deren Nähe – so kennen wir unsere Vertriebler. Dem macht das Corona-Virus aktuell einen Strich durch die Rechnung. So erfindet sich der Vertrieb gerade neu. Zu den Herausforderungen der ersten Tage der Corona-Krise befragten wir Daniel Wingenbach, Leitung Vertrieb.

Viele Kunden fragen natürlich nach, ob es „Corona-Versicherungen“ für ihren Betrieb gibt. Das müssen wir – bis auf wenige Ausnahmen – leider verneinen. Wenngleich wir in dieser aktuellen Situation keine Lösung parat haben und damit auch selbst eine für uns ungewohnte Situation erleben, so zeigt es doch sehr deutlich: Unsere Mandanten bauen auf uns – auch in schweren Zeiten.

Uneinig waren wir anfangs in der Frage: „Fahre wir zum Kunden oder nicht?“. Ein teils auch persönlicher Zwiespalt zwischen „Der Kunde braucht mich gerade jetzt“ und „Es wäre für alle vernünftiger, auf den persönlichen Kontakt zu verzichten“. Seit Beginn dieser Woche gilt: Im Interesse aller Beteiligten nehmen wir nur im Ausnahmefall und unter Einhaltung aller Schutzvorkehrungen persönliche Kundentermine wahr.

Füreinander da sein, zuhören, miteinander weinen, lachen, Erfolge feiern – das ist in diesen Tagen für alle besonders wichtig. Der Vertrieb ist zwar per se schon sehr gut auf die Arbeit im „Home-Office“ und auch die erforderliche Selbstorganisation ausgerichtet. Dennoch fehlt der persönliche Kontakt und Austausch. Wir sind daher zumindest digital im ständigen Dialog miteinander.

Heute haben wir erstmals unser wöchentliches Vertriebsmeeting als Videokonferenz durchführen. Apropos Videokonferenz: Dass nicht jeder gleichermaßen Fan der digitalen Medien ist, wissen wir alle. Da ist es besonders schön zu sehen, wie die junge Generation der älteren unter die Arme greift. So gab es am vergangen Montag vor den Umzügen in die Home-Offices nochmals eine Schnellschulung. Toll, wie sich Menschen in einer vermeintlichen Krisenzeit zur Seite stehen.

Das ist übrigens auch das Gemeinschaftsgefühl, was wir als Gesellschaft eigentlich immer fordern, aber es nicht so wirklich fühlen bzw. den Grad der Ausprägung messen können. Wenn uns diese doofe Corona-Zeit denn bisher ein positives Signal gebracht hat, dann doch das, dass wir genau dann ganz eng zusammenstehen, wenn es wirklich notwendig ist.

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