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Sechs Hundeporträts in kreisförmigen Bildausschnitten auf dunkelrotem Hintergrund. Die Hunde gehören zu den „BEST-Dogs“ und werden als tierische Büro-Begleiter des Unternehmens vorgestellt.

Kolleg:innen mit Fellnasen: Die BEST-Dogs!

Wer schon einmal den Fuß in die BEST GRUPPE gesetzt hat, weiß: Hier arbeiten nicht nur engagierte Menschen. Ab und zu begegnet man auch Kolleg:innen mit Fellnase.
Natürlich meinen wir die sechs Hunde, die ab und an mit ihren Menschen in die BEST GRUPPE kommen. Genau wie ihre menschlichen Mitarbeiter:innen hat jede Büropfote ihren ganz eigenen Charakter

Frieda ist die heimliche Chefin. Mit ihren regelmäßigen Kontrollgängen durchs Büro behält sie stets im Blick, wer sich gerade wo aufhält. Schließlich könnte irgendwo ein kleiner Thunfisch-Snack auf sie warten.

Bailey ist der neuste Zugang bei der BEST GRUPPE. Der Vierbeiner stammt ursprünglich aus dem rumänischen Tierschutz. An Bürogebäude hat er sich längst gewöhnt, den Fahrstühlen begegnet er allerdings noch mit Skepsis. Außer, wenn es nach Feierabend nach Hause geht.

Mathilda bringt als jüngstes Rudelmitglied jede Menge Energie mit. Die Dackeldame weiß bereits sehr genau, was sie möchte. Voller Energie und mit einer bezaubernden Stimme teilt sie sich mit und wickelt jeden um den Finger.

Paul kam mit drei Beinen aus Rumänien nach Deutschland. Sein Spezialgebiet: Menschen für ausgiebige Bauchkrauler gewinnen. Dafür legt er sich gerne demonstrativ auf die Füße seiner Kolleg:innen. Diesem Arbeitsauftrag kommen wir natürlich sofort nach.

Phil ist der Sportler im Team. Besonders beliebt sind seine Ballfang-Einheiten, bei denen er mit beeindruckender Ausdauer und Begeisterung bei der Sache ist.

Sia gehört eher zu den ruhigen Charakteren. Die schüchterne Ungarin wird manchmal erst auf den zweiten Blick entdeckt. Umso größer ist die Freude, wenn sie für eine Kuschelrunde im Büro vorbeischaut.

Neben ihrer liebenswerten Art bringen Bürohunde noch weitere Vorteile mit sich. Studien zeigen, dass Hunde am Arbeitsplatz das Wohlbefinden fördern, soziale Kontakte erleichtern und dabei helfen können, Stress zu reduzieren. Gleichzeitig entstehen häufiger spontane Gespräche und Begegnungen über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg. Und den Spaziergang in der Mittagspause fördern sie auch.

Für uns sind unsere felligen Kolleg:innen deshalb weit mehr als nur „zu Besuch“. Sie tragen ihren Teil zu einer Arbeitsatmosphäre bei, die von Offenheit, Miteinander und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.

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