Der Sommer ist da und mit ihm Spitzentemperaturen im ganzen Land. Es wird geschwitzt, wo man geht und steht.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt: ausreichend trinken. Bei Erwachsenen sind das bei Hitze gerne bis zu vier Litern täglich. Vorzugsweise Wasser. Deckt man seinen Bedarf mit mehr oder weniger prickelndem Wasser aus dem Getränkehandel, wird der Einkauf schnell zur Sporteinheit. Ein Kasten Wasser mit zwölf 0,75-Liter-Glasflaschen kommt beispielsweise auf über 17 Kilogramm Gewicht. Bei anhaltend hohen Temperaturen und einem täglichen Pro-Kopf-Verbrauch von ca. drei Litern reicht so ein Kasten gerade einmal drei Tage. Wirft man den Blick auf ein Unternehmen wie uns mit 100 Mitarbeitenden, dann potenziert sich das Ganze auf ein Vielfaches – auch wenn der Getränkelieferant die tragende Rolle hatte.
Schon allein aus dem Grund haben wir schon vor über drei Jahren umgerüstet. Weg vom Kisten-schleppen, hin zum Wassersystem und zum frischen, gekühlten Trinkwasser direkt aus der Armatur. Igitt? Quatsch! Trinkwasser beziehungsweise Leitungswasser wird in Deutschland sehr streng kontrolliert. Es kann daher unbedenklich und tatsächlich ohne weitere Behandlung getrunken werden.
Unser Wassersystem im Büro liefert gefiltertes, gekühltes Trinkwasser – auf Wunsch mit Kohlensäure – direkt aus der Armatur. Das ist nicht nur unkompliziert und lecker, sondern reduziert auch umweltschädigende Transporte, weil Wasserkästen bei uns nicht mehr nötig sind. Für Limo, Cola, Schorle und andere Erfrischungsgetränke setzen wir konsequent auf Mehrweg-Glasflaschen statt Plastik und achten darauf, Anbieter zu wählen, die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung übernehmen.
Puh, da sind wir bei dem ganzen Gerede rundum Getränke ganz schön ins Schwitzen gekommen.
Und Ihr so? Wie handhabt ihr das Thema Getränke im Büro?

